EPIDU Social Media Influencer Marketing | Das „eBook“ setzt sich durch
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Das „eBook“ setzt sich durch

Das „eBook“ setzt sich durch

eBook oder E-Book? So ganz einfach ist die Frage nicht zu beantworten, betrachtet man es aus marketingtechnischer Sicht. Denn je nachdem, wie man das Wort in Google eintippt, spuckt es ein ganz anderes Ergebnis aus. Zudem steht ein Produkt hinter diesem Wort und deswegen sollte es eindeutig erkennbar sein. Der Name ist zugleich auch Marke und repräsentiert das Produkt. Auch wenn der Unterschied zwischen eBook oder E-Book vom Verständnis doch marginal ist. Die Amerikaner machen es uns hier wieder mal vor. Da wird vorwiegend der Begriff eBook verwendet. Wieso? Aus reiner Bequemlichkeit. Tippt man beide Schreibweisen auf der Tastatur ein, merkt man sofort, was sich schneller ausschreiben lässt: eBook.

Außerdem ist es gängige Praxis und hip allen neuen technischen Produkten einen Namen zu geben, der mit einem kleinen „e“ oder „i“ anfängt. Ganz bekannt das iPhone. Also wieso nicht genauso hip sein und es einfach „eBook“ nennen?

Irgendwie ist es auch typisch, wir können uns weder auf einen einheitlichen eBook-Standard einigen, noch ob die Buchpreisbindung für eBooks eine gute Idee ist. Da ist die Frage nach der richtigen Schreibweise eigentlich nur repräsentativ für die allgemeine Verwirrung um das eBook.

Ach ja, ich habe mich inzwischen entschieden, ich werde es eBook nennen, aber aus einem ganz anderem Grund: Ich mag keine Bindestriche.

Liebe Grüsse

Hung



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