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Was tun bei Schreibblockaden?

Was tun bei Schreibblockaden?

Hi,

kennt ihr das auch? Ihr sitzt vor eurem Computer, das Schreibdokument ist schon geöffnet und ihr legt die Finger auf die Tasten, aber ihr könnt einfach nicht schreiben? Ihr starrt auf den Bildschirm, aber die wenigen Worte, die ihr herausgequält habt, löscht ihr noch bevor ihr sie euch ein zweites Mal durchgelesen habt.

Eine Schreibblockade, ihr habt es richtig gesehen. Die Krankheit eines jeden Autoren, die, wenn man ihr einmal verfallen ist, nicht so schnell wieder verschwindet. Ein Gegenmittel dagegen habe ich auch nach ausführlichem Suchen nicht finden können. Mir sind nur die unterschiedlichsten Ratschläge auf der Suche nach dem Geheimrezept begegnet, einer kurioser als der andere. Und ich habe sie ausprobiert, alle mit den verschiedensten Ergebnissen.
Vorab möchte ich euch sagen: Das Geheimrezept werdet ihr nicht finden. Ich habe es selbst erlebt, jeder muss seinen Weg aus der Krise selbst finden. Aber vielleicht können euch die Tipps, die ich sammeln konnte, weiterhelfen.

Ein gutes Mittel gegen meine Schreibblockade habe ich gefunden, als ich den Ort wechselte. Ich ging von meinem Computer weg, spülte das Geschirr, las in einem Buch und spazierte durch den Park. Danach funktionierte das Schreiben wieder wie von selbst. Es hat geholfen, bei mir zumindest.

Ein anderes Mal habe ich mir einfach einen weißen Zettel genommen und alles aufgeschrieben, was mir einfiel. Ich erstellte eine Mindmap und ordnete somit meine Gedanken. Und was soll ich euch sagen? Nachdem ich den Zettel in verschiedenen Farben beschrieben hatte, konnte ich dem Drang, an meinem Text weiterzuschreiben nicht mehr widerstehen. Den weißen Zetteln sei Dank!

An einem Nachmittag war es so schlimm, dass ich keinen anderen Weg mehr fand, als einfach zu schreiben. Ich achtete nicht darauf, wie der Stil ist, ich schrieb einfach. Nach den ersten zwei Seiten lockerten sich tatsächlich die Blockaden in mir und ich konnte so gut schreiben, wie noch wie zuvor. Diese Blockade habe ich besiegt – es geht doch!

Ich hoffe, dass diese Tipps euch bei der nächsten Schreibkrise weiterhelfen können. Jeder Autor verfällt manchmal in die Krankheit Schreibkrise, aber alle finden wieder hinaus. Und so werdet auch ihr euren Weg finden!

Mit vielen Grüßen, Epi.


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