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You are here: EPIDU – einfach innovativ. / Autor

Archive for category: Autor

Neuer Autor entdeckt – Gewinner unserer 6. Lektorentischrunde

22 Dez 2011 / 0 Comments / in Autor, Newsletter/by caohung

Die Woche endet und wir können endlich die zahlreichen Gewinner des Lektorentisches sowie unseres Weihnachtswettbewerbs bekannt geben!

Gewinner Titel
Wir freuen uns sehr, den Gewinner des sechsten Lektorentisches bekannt zu geben: Pit konnte sowohl euch als auch uns mit seinem Roman „Xorafedi“ überzeugen. Anfang Januar werden wir uns mit ihm persönlich treffen, um alle Formalitäten zu erledigen und ihn dann auch offiziell zu unserem Verlagsautor zu küren.

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Lesung: Männerwelten meets Fantasy

  • 1145
06 Dez 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, Bücher, Lesung/by caohung

E.M. JungmannUnsere Autoren reisen durch Deutschland und machen diesmal Station im Norden. Ihr habt demnächst die Gelegenheit, unsere Autorin E.M. Jungmann mit ihrem Debütroman “Das Herz des Abwûn” live zu erleben und zwar im Hamburg.

Die Lesung findet am 17.12.2011 um 17 Uhr im alten Bahnhofsgebäude am S-Bahnhof Rübenkamp (Rübemkampf 227) statt.

Der Eintritt ist frei und für alle Fantasy-Fans eine Pflicht-Veranstaltung!

Das Herz des Abwûn
Freiheit beginnt mit Verantwortung …
Sie hat alles verloren: ihre Heimat und ihre Familie. Ellen aus Dachnat-Kgenmar ist noch ein junges Mädchen, als sie ihr Elternhaus verlassen muss, um fortan bei den gefürchteten Drachenköpfen, den Kgenmar, zu leben. Diese wurden einst von ihrer Gottheit, dem Abwûn, auf die Erde gesandt, um die Menschen zu beherrschen und anzuleiten. Seit vielen Jahrhunderten verbreiten sie nun Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Als Ellen schließlich mit dem Obersten der verhassten Kreaturen den Bund der Ehe eingehen muss, vollzieht sich ein Wandel. Die große Prophezeiung nimmt ihren Lauf. Doch es gibt auch Neider. Wird es gelingen, in Frieden zu vereinen, was seit jeher durch Hass und Misstrauen auf beiden Seiten entzweit ist? Viel Blut wird fließen, doch dies ist erst der Anfang …

Neben E.M. Jungmann liest eine weitere Autorin, Angela Pundschus, aus ihrem Werk „Männerwelten“ – es ist also für jeden etwas dabei!

EPIDU Lesung – ein voller Erfolg

  • 704
18 Okt 2011 / 0 Comments / in Autor, Bücher, EPIDU, Event, Lesung, Roman/by caohung

Am Samstag, den 15.10.2011, haben viele Gäste und Epidu-Community Mitglieder die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und sind nach einem ereignisreichen Tag auf der Frankfurter Buchmesse noch ins Ka Eins gewandert, um dort die angekündigte Lesung unserer Autoren zu besuchen. Es erwartete alle eine behagliche Location, in der man über Holzplanken, mit einem Bachlauf unter den Füßen und einem Dschungel über dem Kopf, zu dem Lesungssaal geführt wurde. Doch nicht nur die grüne Umgebung im Ka Eins sorgte für eine gemütliche Atmosphäre, sondern auch der Sekt, die süßen sowie salzigen Leckereien und das herzliche Publikum.

Michael Schröder, der den Abend mit seiner Buchvorstellung eröffnete, hat mit seinen Auszügen aus „Jeder Tag endet mit dem Tod“ die Zuhörer als Erster in den Bann gezogen. Diese konnten der spannenden Geschichte des Kommissars Elmar Kreuzer lauschen, der versucht, den Mord an Lisas Vater aufzuklären und dabei nicht nur in Gefahr, sondern auch in eine Zeitschleife gerät.

Dieser fesselnden Erzählung folgte eine weitere. E.M. Jungmann – oder „Manu“, wie viele sie nennen und kennen – hat aus ihrem Buch „Das Herz des Abwûn“ die ersten Seiten vorgelesen, die die Hörer auf der Stelle verzauberten. Die Zuhörer konnten miterleben, wie die kleine Ellen unter der Herrschaft der Kgenmar – der Drachenköpfe – aufwächst und ab dem Tag, an dem sie zur Frau wird, auch mit diesen leben und für sie arbeiten muss. Sie macht jedoch während ihrer Arbeit als Schneiderin eine schicksalhafte Entdeckung, die alles verändert…

Nach einer kurzen Atempause, ergriff dann Rike Reinau das Wort, die ihren fertigen Roman „Bauchgefühle sind Kopfsache“ erst einen Tag zuvor in die Hände bekommen hatte und das Buch seitdem auch gar nicht mehr loslassen wollte. Daraus lesen wollte sie aber dennoch und brachte die Hörer damit nicht nur zum Nachdenken, sondern auch an einigen Stellen zum Schmunzeln und an anderen zum Lauthalslachen. Die Zuhörer begleiteten auf dieser charmanten und unterhaltsamen Lesereise Florentine Kessler, die die Höhen und Tiefen auf der Suche nach der großen Liebe durchlebt und dabei in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt und in so manche Pfütze springt.

Im Anschluss wurden dann nicht nur die Sektgläser gehoben, sondern auch die Stifte gezückt und liebevolle Signaturen verteilt. Der Abend krönte in einer ausgelassenen, gemütlichen Plauderstunde, in der man sich eines der frisch gedruckten Werke ergatterten konnte und trotz der späten Stunde haben alle das Ka Eins glücklich und mit einem neuen, signierten Buch in den Händen verlassen.

Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und an unsere drei Autoren, die diesen wunderschönen Abend ermöglicht haben.

Euer EPIDU-Team

Das Autoreninterview mit Sarah Eder

  • Nach fast acht spannenden Monaten unseres Zeitsprungwettbewerbs können wir euch nun stolz die Gewinner präsentieren. Der Wettbewerb war mit weit über 200 Stimmenabgaben und über 400 Facebook-Fans ein voller Erfolg und wir hoffen, dass er euch genauso viel Freude bereitet hat wie uns. Für  uns ist die Zeit seit dem Wettbewerbsstart jedenfalls wie im Flug vergangen – ein richtiger Zeitsprung eben.An dieser Stelle möchten wir allen Teilnehmern danken, die mit ihren Geschichten den „Zeitsprung – Köln 2020“ zu etwas ganz Besonderem gemacht haben, aber auch allen Mitgliedern, die sich mit ihrer Stimme an der Auswertung des Wettbewerbs beteiligt haben.  Ganz besonderer Dank gilt unseren Jurymitgliedern Prof. Dr. Hans Esselborn von der Universität zu Köln und Joanna Lenc von roterdorn.de, die uns mit ihrer Erfahrung und ihren Fachkenntnissen tatkräftig zur Seite gestanden haben.Und nun wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen und geben endlich die Gewinner des Wettbewerbs „Zeitsprung – Köln 2020“ bekannt:1.    Gwen Sweet mit „Rheinfall“"Rheinfall hat uns durch die originelle Umsetzung der Vorgaben, Ironie und Tiefgründigkeit überzeugt." - Lektorat  2.    Stefan Link mit „Nah dem Himmel“"Sehr schöne Idee dahinter, keine plumpe Wiedersehensaktion, sondern mit System." - Joanna Lenc  3.    Philipp Tekampe mit „Kaiserschmarrn“ "Überzeugend, wegen der interessanten und unwahrscheinlichen Veränderungen." - Prof. Dr. EsselbornDie 10 bestplatzierten Autoren können sich außerdem über die Veröffentlichung ihres Beitrags in unserer Zeitsprung-Anthologie freuen:Brian Brazzil mit „Herbstzeit“Carmen Matthes mit  „Drei Freunde retten Leon“Stefan Link mit „Nah dem Himmel“Franziska Kopka mit „Vom König zum Kaiser“Emily Walton mit „Wir wissen alles über jeden und doch wissen wir nichts“Michael Schröder mit „Demutatio: Colonia 2020“Simone Wilhelmy mit „Weggabelungen“Louisa W. mit „Menschenbilder“Gwen Sweet mit „Rheinfall“Philipp Tekampe mit „Kaiserschmarrn“Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich und freuen uns, eure Werke demnächst im Namen des EPIDU Verlags als Anthologie präsentieren zu können.EPIDU Christmas Carol – welche Weihnachtsgeschichte wird euer Favorit?Eigentlich wollten wir euch die 15 besten Einreichungen zum „EPIDU Christmas Carol“ auf EPIDU präsentieren. Die Entscheidung ist uns wie immer nicht leicht gefallen und diesmal gab es sogar Werke mit Punktegleichstand. Deshalb präsentieren wir euch ab heute die besten 16 Einreichungen auf EPIDU. Bis zum 30.11.2010 könnt ihr durch die besinnlichen, lustigen, originellen und klassischen Weihnachtsgeschichten stöbern und eure Favoriten wählen.„Eine Weihnachtsgeschichte“ von Kay Usma-Ximus„Die Traumburg“ von Uwe Kossmann„Eine Weihnachtsgeschichte“ von Noémi Fekete„Timo“ von Rike Reinau„Das Lebkuchenherz“ von Nathalie Gnann„Auf der Suche nach dem Christkind“ von Michael Schröder„Ein Goldrauschengel“ von Hanna Noack„Das Weihnachtsgretchen“ von Volkmar Koch„Das Wunder von Ashby“ von Franziska Kopka„Das Alleskönnergeschenk“ von Alfred Berger„Weihnachtswünsche“ von Bernard Dubois„Das Geisterkätzchen – Der Weihnachtsgast“ von Romana Grimm„Der Weihnachtsbaum und der Christbaum“ von Jochen Drechsler„Diego und der Weihnachtsmann“ von Alexandra Sayin„Weihnachten bei 30 Grad im Schatten“ von Barbara von Hunnius„Autoren – es weihnachtet sehr!“ von Hilke-Gesa BußmannDie Gewinner haben die Ehre, ihre Beiträge am 4. Dezember auf unserer EPIDU-Weihnachtsfeier präsentieren zu dürfen.  Wir haben eine Fanseite für den EPIDU Christmas Carol-Wettbewerb erstellt, über die ihr noch mehr Fans und Leser werben könnt, um sie mit euren weihnachtlichen Geschichten erfreuen zu können.Stimmt euch auf die nahende Weihnachtszeit ein und stimmt für eure liebste weihnachtliche Geschichte!
02 Aug 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, EPIDU/by caohung

Unsere Sarah ist seit Anfang Februar mit ihrem Buch “Herr Leben, die Rechnung bitte!” erfolgreich bei uns, dem EPIDU Verlag, dabei. Die Nachfrage nach ihrem Buch war seitdem so groß, dass wir bereits die zweite Auflage anbieten. Was die Autorin besonders auszeichnet, ist die Begeisterung mit der sie von ihren Lesern aufgenommen wird. Egal wo sie auftritt,  Sarah zieht schnell die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Wir wundern uns selbst über ihre Anziehungskraft und wollen wissen wer hinter Sarah steckt und haben ihr daher mal einige Fragen gestellt.

  • Ein paar Stickpunkte zu dir  (Geburtsort, Geburtsdatum, Wohnort, Beruf / Werdegang, Hobbies /Freizeit, Familie, alles, was du sonst noch wichtig findest)

Mein Name ist Sarah (Stephanie, Maria) Eder und ich wurde am 8. Februar 1986 in Salzburg geboren. Salzburg, die Mozartstadt Österreichs,  ermöglichte mir ein überschaubares, etwas dörfliches Umfeld, bei dem man sich sicher sein konnte, dass man jeden Einwohner mindestens zwei Mal sieht.  Meine Eltern arbeiten beide in pädagogischen und sozialen Berufen, was es für mich und meine eineinhalb Jahre ältere Schwester bald unmöglich machte, intolerant gegenüber sozial benachteiligten Kindern zu sein. Laut meinen Eltern war ich eher ein leises, viel hustendes, von ihrem eigenen Kopf eingenommenes Kind, aber daran habe ich keine Erinnerung, weil ich davon überzeugt bin, bis zu meinem 6. Lebensjahr kein Bewusstsein gehabt zu haben. Ich war stets ein bemühter Schüler, das muss ich schon sagen, und habe die grauenhafte Pubertät eher meinen Eltern zu Hause präsentiert als im Klassenzimmer zu wüten. Nach der Matura (dem Abitur) entschloss ich mich zuerst aus einer Laune heraus Englisch zu studieren und als in dann einmal ein Buch auf die Bibliothek der Linguistik zurückbringen musste, bin ich sofort fasziniert dort geblieben bis ich dieses wunderbare Studium vor einigen Tagen abgeschlossen habe. Als Nebenjob arbeite ich seit ich 18 bin in einem bekannten Salzburger Kino und weiß demnach ganz genau, wie mühsam Menschen werden können, wenn sie vorher im Stau und anschließend im Kino in der Schlange stehen. Neben der Uni und der Arbeit habe ich natürlich immer gerne geschrieben, aber eher heimlich, weil man sich das ja meistens nicht zutraut und etwas „gescheites“ machen will, bis ich dahinterkam, dass Schreiben für mich wohl das „gescheiteste“ überhaupt ist, und jetzt schreibe ich eben un-heimlich.  Außerdem mag ich Katzen und Mineralwasser (besonders kaltes) und färbe mir dauernd die Haare.

  • Was hat dich dazu gebracht, dein Werk bei EPIDU einzureichen?

Das war eigentlich Zufall, aber ein sehr glücklicher. Als ich „Herr Leben, die Rechnung bitte!“ schon einige Zeit mehr oder minder fertig geschrieben hatte, saß ich einmal gelangweilt vor meinem Computer und fragte Google den banalen Satz: „Ich habe ein Buch geschrieben, und jetzt?“. Prompt lieferte mir mein Freund Google ein Forum, das Epidu anpries. Ich habe mich registriert, gehofft, und Glück gehabt.

  • Hast du damit gerechnet, dass dein Werk so großen Erfolg haben würde?

Nein, natürlich nicht. Ich glaube niemand rechnet mit so etwas, aber ich habe mich natürlich unheimlich gefreut. Nichts ist schöner, als gelesen zu werden, und wenn man dann auch noch von einigen „gern“ gelesen wird, wird man schon etwas beschämt. Man ist doch noch so klein.

  • Wie reagieren deine Familie und deine Freunde und Bekannten darauf?

Sie freuen sich sehr, manchmal mehr als ich, aber ich glaube das liegt daran, dass ich es noch immer nicht begriffen habe. Alle Nahestehenden sind mit mir aber mindestens einmal durch die ganze Wohnung gehüpft.

  • Welche Erfahrungen hast du mit der Community auf EPIDU gemacht? & Warum würdest du EPIDU anderen Autoren empfehlen?

Die Epidu-Commnity ist sehr professionell,  aufmerksam und engagiert. Fast kein eingereichtes Werk bleibt undiskutiert und auch die Rezensionen lesen sich durchgehend fokussiert und nicht leichtfertig geschrieben. Man merkt einfach irgendwann, dass jeder der zu dieser Community dazu gehört, zum Teil auch eine Verantwortung den anderen Autoren gegenüber hat, dass Kritikpunkte erwähnt werden müssen, dass dabei aber das „wie“ entscheidend ist und dass man mit seiner kleinen Stimme einem anderen einen riesigen Selbstwert-Punkt schenken kann. Es ist auch faszinierend zu beobachten, dass bei Epidu auch manchmal gewisse Dynamiken entstehen und ein Werk oder ein Autor besonders im Zentrum stehen. Sehr interessanter Autorenspielplatz, das Epidu, und eine gute und wichtige Schule für jeden angehenden Autor. Schließlich sind es immer die Leser die entscheiden. Und bei Epidu bekommt man die Chance, sein Werk schon vorab zu testen – etwas besseres kann einem doch gar nicht passieren. Es bietet eben eine Plattform für Autoren, die noch keine sind, und da sowieso nichts auf der Welt so spannend ist wie eine Casting-Show, funktioniert dieses Konzept natürlich auch in diesem Bereich.

  • Was hat dich zu deinem Werk inspiriert? Woher nimmst du deine Ideen?

Zu allererst muss ich mich wohl bei all jenen bedanken, in die ich jemals unglücklich verliebt gewesen bin, ansonsten wäre dieses Buch vermutlich nie entstanden. Ich hatte einfach irgendwann dringlich das Bedürfnis Zwischengefühle und Zwischenwelten einzufassen, die so noch nicht getauft sind. Jeder empfindet ja individuell, das alleine ist ja schon spannend genug,  und die „klassischen“ Beschreibungen einer Beziehung langweilten mich irgendwann in meinem Kopf.  Genau so,  wie ich ja eigentlich nicht finde, dass mir eine gewisse Konfektionsgröße einer Hose von der Stange passen muss, verstand ich auch nie, warum es Generalisierungen über die Liebe geben soll. Der Ansatz in diesem Buch ist demnach bewusst individuell auf Hannah „maßgeschneidert“. Ich wollte mir Beziehungen ansehen, ihre Dynamiken, Machtkippungen, Spiele, deren Regeln man unbewusst kennt aber nie zugeben würde, wie sehr man diesen „Schachzügen“ ausgeliefert ist. Dass ich dabei dem „Schneider“ viel von meinen eigenen Maßen zugeflüstert habe, ließ sich nicht vermeiden und trotzdem ist  eine Hose dabei herausgekommen, die zwar Hannah, aber nicht mir perfekt passt.

Liebe ist nun einmal das größte Thema überhaupt und damit meine ich nicht nur Zwischenmenschliches, sondern einfach in dem Sinn, dass alles was man genau betrachtet Liebe ist, und dafür gibt es noch nicht genug Beschreibung, das wird es nie geben. Ich möchte es ganz unbedingt schaffen, meine speziellen, im Lauf meines Lebens gesammelten Zwischengefühle so hinzuschreiben, dass jemand anderer sie nachfühlen kann. Es ging mir um Antworten auf die wichtigen Fragen: Was macht glücklich? Was macht das Leben lebenswert? Was macht wütend? Wovor hat man Angst? Und so ließ ich diese Fragen von Hannah beantworten, die bewusst ein bisschen hysterisch und anstrengend ist, aber das macht die ganze Sache dafür (hoffentlich) ein auch lustig und plakativ.

  • Identifizierst du dich mit einem oder mehreren deiner Charaktere?

Ich glaube, dass ich in jedem meiner Charaktere (bewusst oder unbewusst) wohne und sie mit meinen verborgenen oder offensichtlichen  Charaktereigenschaften füttere. Vielleicht ist das unprofessionell, aber man hat ja in seinem Erlebnis- und Gefühlspool des Lebens  nur sich selbst, in allen Facetten und mit allen Masken, die man hat. Ich kann aber ausschließen, einer der Charaktere zu „sein“. Diese Abgrenzung ist unheimlich wichtig. Sonst würde mich jede Kritik wahrscheinlich zu sehr mitnehmen und das wäre ungesund. Mit Hannah teile ich zum Beispiel die Leidenschaft zu Sprache und zu Neologismen und mit Herrn Leben wiederum den Drang, Dinge mehrfach zu beleuchten, zu drehen und zu wenden. Felix ist jeder Mensch, in den ich jemals unglücklich verliebt war und eine Steppdecke all der kleinen Eigenschaften, in denen ich mich jemals bei jemand anderen verloren habe.

  • Wer darf einen neuen Text von dir zuerst lesen? Und warum?

Meine Freunde und meine Familie  sind sehr lieb und hören mir zu, wenn ich ein Kapitel überarbeite. An dieser Stelle: Danke für die Ohren und die Geduld.

  • Warum oder wie hast du angefangen zu schreiben? Gibt es ein Schlüsselerlebnis?

Ich war eines dieser komischen Mädchen, die sich immer schon heimlich auf Deutschschularbeiten gefreut haben –  ich glaube, das waren die ersten Symptome. Meine Mama sagt auch, dass ich schon als Kind eher „Entschuldigungsbriefe“ geschrieben habe, statt mich persönlich zu entschuldigen. Ich denke, ich habe bald für mich erkannt, dass es mir leichter fällt Dinge zu beschreiben, anstatt sie zu besagen.

  • Was bedeutet es für dich, zu schreiben bzw. Autor zu sein?

Wenn ich diese Frage lese, werde ich zugleich wieder nervös, weil ich mich noch gar nicht als „Autor“ empfinde, das ist für mich ein unheimlich großes Wort. Aber ich bin wahnsinnig dankbar, wenn jemand meinen Kopf lesen mag, ein größeres Kompliment gibt es für mich nicht. Ich behandle das „Autor-Wort“  deshalb seit ich weiß, dass ich verlegt werde mit Samthandschuhen und hole es manchmal vorsichtig aus meinem Kopf heraus, lege es vor mich auf das Bett und streichle es mit der Zeigefingerspitze. Mehr traue ich mich im Moment noch nicht.

  • Beeinflusst dein Leben deine Stories oder nehmen deine Werke Einfluss auf dein Leben?

Fangfrage? Ich denke beides. Weil man natürlich durch das reale, gelebte Leben ein gewisses Repertoire an Erlebnissen im Gewürzregal hat, mit denen man seine Suppe würzt. Ich würze sicher anders als mein Nachbar. Aber der ständige innere Dialog,  den man führt wenn man Fiktion aufs Papier bringt, veranlasst einen natürlich auch dazu, nach gewissen Mustern im realen Leben zu suchen, die man zwar nur „geschrieben“ hat, aber sich fragt, wie man selbst damit umgehen würde. Punktum: Man lernt beim Schreiben viel über sich und vom Leben lernt man das Schreiben.

  • Hast du schriftstellerische Vorbilder?

Oh ja! Ganz viele. Ich bewundere alle, die Sätze sagen können, vor denen ich mich sofort verbeugen muss und diesen Satz so oft demütig wiederhole, bis ich von einem anderen gefangen werde. Ich war immer schon eher ein Satzästhet als mich auf die Story zu konzentrieren. Daran muss ich noch viel arbeiten, aber im Grunde fesselt mich ein Buch auch schon dann, wenn der Rhythmus stimmt, wenn man mit einem Satz ertappt wird, wenn ein Wort perfekt passt, wenn eine Seite sich wie ein Fingerabdruck im Gedächtnis einbrennt. Erich Kästner ist unglaublich, Phillipe Djian und natürlich Leonard Cohen, der ist schon fast eine Frechheit. Ich will unbedingt auch einmal solche Sätze schreiben, weil ich weiß, was für ein Gefühl es sein kann, wenn man sich von Worten verstanden fühlt.

  • Wo holst du dir Anregungen für das Schreiben?

Ich sitze manchmal in Cafe´s und beobachte. Ich denke, das machen viele, aber das Beobachten an sich ist glaube ich sowieso das Wichtigste. Manchmal versuche ich Worte dafür zu finden, wie das Gefühl ist, wenn der Pulli am Hals ein bisschen kratzt oder suche nach einer Beschreibung dafür, wie sich Subtexte anhören. In der Uni versuchte ich oft einige Theorien auf das Leben zu übertragen, um sie mir besser zu merken. Im Endeffekt ist es eine ständige Suche nach der perfekten Metapher. Das ist wohl immer so.

  • Was macht dein Buch „Herr Leben, die Rechnung bitte!” so lesenswert?

Haha, das kann ich, glaube ich, am wenigsten beantworten, da gibt es keine Antwort, die nicht eitel ist. Aber, wenn ich darauf antworten müsste, würde ich wohl sagen, dass es zumindest ein Versuch ist, etwas zu schreiben, das einen versteht. Und dass es ein Versuch ist, manch schwere Themen mit ein bisschen Humor zu behandeln, weil mir persönlich viele Liebesromane oft zu pathetisch sind und waren. Ob das geglückt ist, kann ich nun wirklich nicht beurteilen.

  • Dein Wort an das Publikum

Danke! Ich bin so verlegen, verlegt zu werden!

Unsere neuen Romane sind da!

  • 507
15 Mrz 2011 / 0 Comments / in Autor, Bücher, EPIDU, Event/by caohung


Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse können wir euch unsere neuesten Bücher aus der 2. Lektorentischrunde präsentieren.  Diesmal haben wir mit “Jeder Tag endet mit dem Tod” und “Herr Leben, die Rechnung bitte!” zwei wundervolle Titel für jeden Geschmack. Ihr habt nun die Gelegenheit, diese Bücher mit einer persönlichen Widmung zu erhalten. Wer die ersten Exemplare mit Widmung per Post erhalten möchte, muss jetzt zugreifen, denn es gibt nur 20 Exemplare pro Titel. Oder schaut an der Messe vorbei und nehmt an der großen EPIDU-Lesung am Freitag, den 18. März teil.

Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Wir freuen uns auf euch!

“Sophie und die Kraft des Lichts” von Catherine Granica

  • 488
09 Mrz 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, Buch, Buch-Pitch, Bücher/by caohung

Okay, dann erzähl ich euch mal kurz was über mich. Ich heiße Catherine, aber werde von den meisten Cathy genannt. Bin glaube ich eine von den jüngsten Autorinnen und Autoren hier, behaupte ich jetzt einfach mal.:-) Mein Buch Sophie und die Kraft des Lichts ist mein erstes selbstgeschriebenes Werk. Es ist lesenswert für alle die gerne Fantasybücher lesen. Aber auch für die, die sich gerne an seine eigene Schulzeit zurück erinnern wollen, da es größtenteils in der Schule spielt. Hmm, warum man es noch lesen sollte? Einfach weil es ein Kinder– und Jugendbuch ist, was aber nicht heißt, das Erwachsene es nicht lesen dürfen. Ihr müsst es sogar lesen, weil ich mich auf eure Rückmeldungen und Meinungen freue. Und weil ich möchte das Kinder es irgendwann mal gedruckt in den Händen halten können, was nur durch das Scouten der Erwachsenen möglich gemacht werden kann:

Also, hier geht’s zum Buch. :-)

Buch-Pitch “Setze die Segel, wenn Du leben willst!” von Oliver Brünner

  • Interesse an einer Kooperation oder an eines unserer Projekte. Dann kontaktieren Sie uns doch einfach.

[contact-form-7 id="1258" title="Kontaktformular 1"]
28 Feb 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, Buch/by caohung

Ich bin Oliver Brünner, Jahrgang 62, Vater einer Großfamilie und erfolgreicher Industrietrainer mit int. Zertifizierung. In meinem biografischen Roman erzähle ich meinen Lebensweg von einer durch die Geburt ausgelösten 100%igen Körperbehinderung bis hin zur Ablösung der Behinderung. Ohne Medikamente, ohne Op´s und andere Hilfsmittel ist es mir gelungen, allein durch die Erkenntnis, eine medizinisch nicht heilbare Behinderung abzulösen. Dabei beschreibe ich rückhaltlos alle Methoden und Experimente auf meinem Weg dahin. Ich empfehle dieses Buch, weil es jedem Menschen zeigt, dass unser Geist unsagbare Kraft besitzt, wenn sie zugelassen wird. Es werden mehrere Lösungswege für beliebige Herausforderungen angeboten. Einen Körper instand zusetzen ist exakt dasselbe, wie ein in Schieflage geratenes Unternehmen wieder aufzurichten. Eine Botschaft, dass Jeder aus jeder beliebigen Situation zu dem findet, was in seinen Träumen bereits ist. Ich hab es gemacht, deshalb können Sie es auch. Sicher!

Neugierig geworden? Dann geht es hier direkt zum Roman.

Buch-Pitch “Opper” von Achim WeifeIs

  • 415
24 Feb 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, Buch/by caohung

Der Autor ist ein Duisburger Bürger im Alter von 42 Jahren, der sich mit der Geschichte der Stadt auseinandergesetzt hat. Diese Geschichte wird im Buch „Opper“ aufgearbeitet. Das Buch handelt von einer Reise zu einem friedlichen Planeten in einer Dunkelwolke, dessen Bewohner im Mittelalter leben und der zum Zwecke der Landgewinnung verseucht wird. Nur nur dem bereits infizierten Sonnenpriester gelingt die Flucht. Letztlich landet er in Duisburg und lebt dort als Gradus, als Gerhard Mercator. Ob er sein Volk je wiedersehen wird?

Lesenswert ist das Buch durch die Integration der aufwendig recherchierten Geschichte der Stadt, die nach bestem Wissen und Gewissen eingearbeitet worden ist.

Neugierig geworden? Dann geht es hier direkt zum Roman.

Es wird Zeit …

Permalink
10 Feb 2011 / 0 Comments / in Allgemein, Autor/by caohung

Das Herz des Abwûn  wurde in der vergangenen Runde von unserem Lektorentisch auserwählt und E.M. Jungmann bekommt nun ein Vertragsangebot von uns (mehr dazu unter Termine & Events). Wir freuen uns sehr damit  bald einen weiteren Verlagsautor in unserem Team aufnehmen zu können.

Ab Donnerstag den 10.02.2011 beginnt die nächste Lektorentisch-Runde und unsere Suche nach unentdeckten Autoren geht weiter. Je früher wir euer Werk präsentieren können, desto mehr Aufmerksamkeit kann es erhalten. Nutzt also die Gelegenheit und reicht jetzt euer Manuskript ein! Viel Spass beim Lesen und Scouten!

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Interview: Hannah Siebern

Permalink
28 Dez 2010 / 0 Comments / in Allgemein, Autor, interview, Promo, Roman/by caohung

Im Rahmen der EPIDU-Promo-Reihe haben wir euch bereits den Roman “Fate” vorgestellt und ihr konntet auch etwas über die Autorin Hannah Siebern lesen. Im Interview hat sie uns Fragen über sich und ihr Buch beantwortet:

Was hat dich zu deinem Werk inspiriert? Woher nimmst du deine Ideen?

Ich führe ein ziemlich chaotisches Leben mit einer liebevoll verrückten Familie und guten Freunden. Allerdings gab es vor einiger Zeit ein paar Ereignisse, die mich ziemlich aus der Bahn geworfen haben.  Damals hat mir das Schreiben geholfen, mein Leben wieder neu zu sortieren. Das Werk „Fate“ wurde auch nachhaltig von meiner letzten Beziehung beeinflusst, was sich vor allem in der Idee der “Verbindung” in dem Buch zeigt, durch die es den Partnern unmöglich ist, einander zu verletzen. Vermutlich ist es genau das, was ich mir für mich selber wünschen würde.

Identifizierst du dich mit einem oder mehreren deiner Charaktere?

Ich identifiziere mich auf jeden Fall mit mehreren meiner Charaktere, aber insbesondere mit den beiden Hauptdarstellern. Mit Kathleen, weil sie völlig unverhofft in eine ganz neue Situation gerät und mit Jason, weil ich das Gefühl kenne, zwischen den Stühlen zu stehen und nicht zu wissen, für welche Seite ich mich entscheiden soll.

Wer darf einen neuen Text von dir zuerst lesen? Und warum?

Meine beste Freundin Lisa, weil sie einfach gnadenlos ehrlich ist. Wenn ihr etwas nicht gefällt, dann sagt sie es mir. Dabei ist sie aber feinfühlig genug, die Wahrheit in nette Worte zu packen. Außerdem kritisiert sie nie allgemein, sondern partiell und konstruktiv. Hinzu kommt, dass sie mir auch hilft die Stellen, die sie bemängelt, zu verbessern. Sie ist also im Prinzip meine ganz private Lektorin

Warum oder wie hast du angefangen zu schreiben? Gibt es ein Schlüsselerlebnis?

Geschichten denke ich mir eigentlich schon aus, solange ich mich zurückerinnern kann. Mein Vater war ein sehr begabter Erzähler und hat mir und meinen Brüdern oft vor dem Einschlafen noch selbst erfundene Märchen erzählt. Sobald ich dann in der Schule das schreiben selbst gelernt hatte, fing ich sofort an, meine Gedanken zu Papier zu bringen. Die Geschichten sind dann nur mit der Zeit immer länger geworden.

Was bedeutet es für dich, zu schreiben bzw. Autorin zu sein?

Das Schreiben gehört zu meinem Leben irgendwie einfach dazu. So, wie andere Menschen jeden morgen Kaffee brauchen, habe ich manchmal das unheimlich dringende Bedürfnis zu schreiben. Besonders schlimm ist es, wenn ich gerade mitten in einer Story drin bin und dann keine Zeit zum Schreiben habe, weil so viele andere Dinge erledigt werden müssen. Das kann ziemlich frustrierend sein.

Beeinflusst dein Leben deine Stories oder nehmen deine Werke Einfluss auf dein Leben?

Beides. In meinen Werken steckt auf jeden Fall immer ein Teil von mir. Eigene Erfahrungen und Lebensweisheiten fließen automatisch mit ein. Andererseits beeinträchtigt das Schreiben aber auch stark meine sozialen Kontakte, da ich manchmal tagelang kaum ansprechbar bin, wenn ich gerade an einer wichtigen Stelle bin. Solche Phasen müssen meine Familie und meine Freunde dann ertragen.

Hast du schriftstellerische Vorbilder?

Ich bewundere Autoren wie Dan Brown, Stieg Larsson und Simon Beckett, weil sie unheimlich viel Fachwissen in ihre Bücher mit einfließen lassen, ohne dass das Werk dadurch langweilig wird. Meine Faszination gilt aber den Fantasy Romanen. Mein erstes komplettes Buch war eine eigene Fortsetzung der Twilight Saga von Stephenie Meyer, die von meinen Freunden mit Begeisterung gelesen wurde. Das hat mich dann auch dazu motiviert, etwas Eigenes in dieser Richtung zu schreiben.

Wo holst du dir Anregungen für das Schreiben?

Überall. Bücher, Filme, Musik, Erzählungen und natürlich auch im wahren Leben.

Was macht dein Buch “Fate – Die Dieneraufstände” so lesenswert?

Fate ist meiner Meinung nach etwas Besonderes, weil es kein typischer Vampirroman ist. Es geht nicht um die Problematik zwischen Mensch und Vampir, sondern um die Herrschaftsstruktur innerhalb der Vampirwelt. In Fate gibt es verschiedene Vampirarten und das ruft natürlich einige Probleme hervor. Es geht in der Geschichte um Vorurteile und die Angst vor Neuem, um Ungerechtigkeit und Stigmatisierung. Dinge, denen man auch im wahren Leben immer wieder begegnet. Ich glaube, dass das Buch sehr lesenswert ist, weil es Abenteuer, Spannung und prickelnde Gefühle miteinander mischt ohne allzu sehr in irgendwelche Klischees abzurutschen. Meine Privatlektorin hat es tatsächlich geschafft das ganze Buch innerhalb von 2 Tagen durchzulesen. Und das, obwohl sie immer wieder Pausen machen musste, um mich auf Rechtschreibfehler oder ungelungene Formulierungen hinzuweisen. Eine solche Rekordzeit ist eigentlich immer das größte Kompliment für mich.

Die Protagonistin Kathleen Brown wird durch unvorhersehbare Ereignisse aus ihrem perfekten Leben geworfen. Was ist deine Moral: Ist das perfekte Leben eine Illusion? Oder folgen solche Ereignisse einem tieferen Sinn?

Meiner Meinung nach gibt es das perfekte Leben nicht, genausowenig wie den perfekten Partner oder den perfekten Job. Aber das darf uns nicht dazu verleiten, den Kopf in den Sand zu stecken und zu resignieren. Im Leben läuft nun mal nicht immer alles nach Plan und deswegen ist es wichtig, dass man immer das Beste aus jeder Situation macht. Optimismus ist meiner Meinung nach das wichtigste im Leben, egal ob das eigene Dasein einem tieferen Sinn folgt oder nicht. Denn am Ende zählt nie, wie lange man gelebt hat oder wieviel Geld man verdient hat, sondern dass man mit seinem Leben zufrieden gewesen ist.

Dein Wort an das Publikum

Ich hoffe, dass ihr es genauso genießen werdet mein Buch zu lesen, wie ich es genossen habe es zu schreiben. In jedem Stück das man schreibt bleibt immer auch ein wenig von einem selber zurück und der Traum eines jeden Autors ist es, dass seine Werke ihn selbst überdauern. Am schönsten ist es immer, wenn man als Leser aus einem Buch etwas für das eigene Leben mitnehmen kann und das Werk nicht so schnell wieder vergisst. Denn erst, wenn das eigene Buch aus der Masse an Literatur heraussticht, hat man als Autor das eigentliche Ziel wirklich erreicht. Ich weiß, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe und freue mich daher immer über Anregungen und konstruktive Kritik. Das wichtigste ist mir aber, dass meine Bücher überhaupt gelesen werden, denn nur so kann ich das, was sich sonst nur in meinem Kopf abspielt, teilen. Und genau darum geht es doch beim Schreiben, oder?

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