EPIDU Social Media Influencer Marketing | Auch Bloggen will gelernt sein
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Auch Bloggen will gelernt sein

Auch Bloggen will gelernt sein

Spätestens seitdem ich mich bei „Blogg dein Buch“ als Praktikantin beworben hatte, habe ich mir bezüglich des Bloggens einige Fragen gestellt: Was ist eigentlich ein Blogger? Was machen die genau? Und gibt es Regeln, die ein Blogger beachten muss, die jeder lernen kann? All diese Fragen waren vorher für mich ungeklärt. Nun bin ich schon zwei Wochen bei BdB und konnte einen kleinen Einblick in das Bloggerleben bekommen und die Antworten auf die Fragen Stück für Stück zusammensetzen.

Ich habe festgestellt, dass Blogger im Allgemeinen Personen sind wie du und ich, die im Netz über alles Mögliche berichten. Der Fantasie sind dabei tatsächlich keine Grenzen gesetzt: Beauty, Küchenutensilien, die neuesten Fitness Gadgets, Erlebnisse, Reisen oder in unserem Fall Bücher. Das Besondere an Bloggern ist, dass sie sowohl Verbraucher, als auch Berichterstatter sind, die (normalerweise) objektiv berichten. Somit vertrauen viele Verbraucher den Berichterstattungen der Blogger, da sie davon ausgehen, dass diese unvoreingenommen und unabhängig berichten. Falls die Blogger von Unternehmen gesponsert werden, müssen sie dies für den Verbraucher sichtbar vermerken (mehr dazu findet ihr hier).

Was muss man aber tun, um möglichst viele Fans zu bekommen und einen erfolgreichen Blog zu haben? Ein Kriterium, das auch für uns bei Blogg dein Buch sehr wichtig ist, sind regelmäßig erscheinende Beiträge. Wer nicht regelmäßig Präsenz zeigt, gerät in Vergessenheit und symbolisiert so, dass er auch selber nicht zu 100% hinter dem eigenen Blog steht.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Blogs sind hochwertige Beiträge. Beim Korrekturlesen einzelner Rezensionen ist mir aufgefallen, dass eine korrekte Grammatik und eine gute Rechtschreibung einen Beitrag immer hochwertig erscheinen lassen. Wahrig und Duden werden in Zukunft beim Verfassen eines neuen Beitrages also immer griffbereit neben mir liegen. Neben Rechtschreibung und Grammatik kann man seinem Blog ein Alleinstellungsmerkmal durch einen eigenen Schreibstil verpassen, der den Blog einzigartig und unverkennbar macht. Jeder Blogger hat seinen eigenen Schreibstil. Ob dieser gut ankommt oder nicht ist vom persönlichen Geschmack des Besuchers abhängig. Deswegen sollte er auf die Inhalte und das Publikum abgestimmt sein. Ganz besonders ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil in Blogs sehr persönlich ist.

Wir bei Blogg dein Buch achten auch immer auf die Länge eines Beitrags. Kurz und knackig ist ja meistens gut, solange alle nötigen Informationen für den Leser enthalten sind. Mir ist allerdings aufgefallen, dass Beiträge, die etwas länger sind und die Materie mehr vertiefen mich meist mehr ansprechen. Bei Beiträgen, die sich ständig wiederholen und unnötige Informationen vermitteln, verliere ich schneller die Luft am Lesen. Also: das perfekte Mittelmaß macht’s!

Nun zum Inhalt. Die meisten Beiträge, die ich momentan lese, handeln von Büchern und möchten dem Besucher seine Buchauswahl erleichtern. Beim Stöbern in anderen Blogs ist mir aufgefallen, dass die meisten ein Problem lösen wollen. Der Besucher fragt sich beim Betrachten eines Blogs: Was springt für mich hierbei raus? Welches Problem löst der Blog für mich? Will er meine Fitness verbessern? Hilft er mir ein gutes Reiseziel zu finden? Oder berät er mich in meiner nächsten Buchauswahl? Der Besucher sucht einen kostenlosen Mehrwert für sich. Notiz an mich selber: Der Inhalt muss zu wertvoll sein, um ihn links liegen zu lassen.

Was ich außerdem bei Blogg dein Buch gelernt habe: Lebe eine Geben-und-Nehmen-Kultur. Wenn man nichts gibt, kann man auch nicht erwarten etwas von anderen zurückzubekommen. Was ich damit meine? Viele Blogger stehen auch mit anderen Bloggern in Kontakt und unterstützen sich gegenseitig, indem sie auf anderen Blogs kommentieren, Inhalte von anderen Bloggern teilen, Beiträge für andere Blogs schreiben, … Denn die meisten Besucher lesen nicht nur die Beiträge eines Bloggers, sondern wahrscheinlich auch die von anderen Bloggern. Seine Mitstreiter zu loben und ihre Beiträge zu teilen kann also nicht schaden. So kann man sich nach und nach ein Netzwerk aufbauen, das man für sich selber nutzen kann und auch den eigenen Blog bereichert.

Mein Fazit: Bloggen ist keine Hexerei, erfordert aber viel Hingabe und Motivation. Man sollte sich Gedanken machen über sein Publikum und dessen Bedürfnisse und regelmäßig Beiträge verfassen, die nicht einfach mal so flott hingeschrieben werden sollten, sondern gut überdacht und sorgfältig verfasst werden sollten. Mit geschicktem Networking kann daraus ein erfolgreicher Blog entstehen.

 

 



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